Hilf jetzt Huskies retten!

Kontiki sammelt für gefährdete Hunde

- Werbung -

Hilf Huskies retten! Corona ist auch für Huskies ein echtes Problem. Da der Tourismus in Skandinavien regelrecht eingebrochen ist, können viele Betreiber von Husky-Farmen das Futter für die Tiere nicht mehr bezahlen. Folge davon: Die Hunde werden verkauft oder im schlimmsten Fall eingeschläfert. Mein Partner Kontiki Reisen will nun den Hunden helfen und ich unterstütze das sehr gerne.

Huskies retten
Huskies retten ist eine Herzensangelegenheit. (Foto: Andrea Ullius)

Ich bin in den letzten Jahren einige Male mit tollen Huskies auf die Piste. Meistens im Winter, hin und wieder aber auch im Sommer. Es war jedes Mal ein unglaubliches Erlebnis die Freude und Energie dieser Hunde förmlich zu spüren. Auch in diesem Winter habe ich einen Abstecher nach Äkäslompolo (FIN) geplant inklusive einer Schlittentour. Bekanntlich wurde da nichts daraus.

Huskies retten
Auch im Sommer sind Husky-Touren eine tolle Sache. (Foto: Andrea Ullius)

Corona macht nicht nur meinem Partner Kontiki Reisen zu schaffen, sondern auch allen touristischen Anbietern in Skandinavien. Schweden, Finnland und Norwegen verzeichnen massive Einbrüche bei den Gästezahlen und wie immer leiden die Schwächsten darunter. In diesem Fall sind es die Husky-Farmen. Selbst in den guten Saisons konnte nicht soviel Geld auf die Seite gelegt werden, um die aktuellen Ausfälle auszugleichen.

Huskies kosten viel Geld

Eine Husky-Farm hat ja nach Grösse 80 bis 180 Hunde. Diese kosten Geld, denn sie müssen gefüttert und gepflegt werden. Eine Husky-Farm benötigt im Schnitt 40 Kilogramm Fleisch plus Trockenfutter pro Tag, um die Tiere zu ernähren. Da kommen bei einer durchschnittlichen Husky-Farm schnell einmal Futterkosten von 40’000 bis 45’000 Franken zusammen. Nochmals den gleichen Betrag muss für Tierarzt-Rechnungen budgetiert werden.

Huskies retten
Huskies sind zutraulich und sehr temperamentvoll. (Foto: Andrea Ullius)

Bereits im Sommer habe ich mit einem Besitzer einer Husky-Farm gesprochen. Er hat „nur“ 80 Hunde, sagt aber: „Hätte ich mehr Hunde, könnte ich mir diese nicht mehr leisten.“ Zur Zeit überlegen folglich viele Husky-Besitzer, ihren Bestand an Hunden zu verringern. Dies geschieht entweder durch Verkauf oder im schlimmsten Fall durch Einschläfern. Selbst ein Verkauf ist für den Hund eine Tragödie, denn er wird aus seinem Umfeld gerissen. Schlicht eine Katastrophe.

Kontiki Reisen will Huskies retten

Kontiki Reisen möchten nun Anbieter von Hundeschlittentouren in Lappland unterstützen, damit sie ihre Tiere auch in diesem Jahr trotz fehlendem Einkommen angemessen versorgen können. Seit vielen Jahren arbeitet Kontiki mit lokal verankerten Kleinstunternehmen zusammen, unter anderem auch mit Anbietern von Hundeschlittentouren in Finnisch-, Norwegisch- und Schwedisch-Lappland.

Huskies retten
Vielleicht hilft du genau diesem Hund! (Foto: Andrea Ullius)

Als führender Schweizer Anbieter für den Norden hat Kontiki dieses Projekt lanciert, denn sie sind sich bewusst, dass die Tiere nicht zuletzt wegen den Schweizer Gästen auf der jeweiligen Farm leben. Auch mir liegen diese Huskies sehr am Herzen, deshalb unterstütze ich diese Aktion von Kontiki von ganzem Herzen.

Nicht nur Huskies sollen profitieren

Die Husky-Farmen, die Kontiki durch diese Aktion unterstützt, verpflichten sich, eine Gruppe von sozial benachteiligten Menschen zu einer kostenlosen Husky-Tour einzuladen. Das können Kinder aus schwierigen Verhältnissen sein, Menschen aus Behinderten- oder Pflegeheimen usw.

Huskies retten
Du unterstützt auch benachteiligte Menschen mit deiner Spende. (Foto: Andrea Ullius)

Eine Husky-Tour ist ein ganz besonderes Erlebnis, welches sich diese Menschen sonst nicht leisten könnten. Diesen Tag werden sie bestimmt nie vergessen!

Diese drei Punkte überzeugten mich, diese Aktion zu unterstützen:

  • Die Huskys bekommen Auslauf und können weiterhin artgerecht gehalten werden
  • Die Hundeschlitten-Anbieter erhalten finanzielle Unterstützung
  • Benachteiligte Bevölkerungsschichten dürfen ein unvergessliches Husky-Erlebnis geniessen

Um wirklich einen Unterschied zu machen, möchten Kontiki jedem Husky-Anbieter Unterstützung im Wert von CHF 5’000.– anbieten. Je grösser der Erfolg dieses Projektes ist, desto mehr Partner können wir Reisefreunde zusammen mit Kontiki unterstützen. Das Ziel von Kontiki ist, 10 Anbietern unter die Arme greifen und damit ein schönes Hundeleben für ca. 1’500 Huskys garantieren können.

Huskies retten
Was denkt wohl dieser kleine Kerl? (Foto: Andrea Ullius)

Die Idee für diese Aktion hat Kontiki in Zusammenarbeit mit der finnischen Botschaft in der Schweiz, den Destination-Boards in Lappland sowie lokalen Partnern entwickelt.

Deine Spende ermöglicht lokalen Anbietern in Lappland, Nahrung und ärztliche Versorgung für ihre Huskys zu garantieren und diese so durch das einkommensschwache Jahr zu bringen. Gleichzeitig ermöglichst du auch sozial benachteiligten Menschen ein Erlebnis, das sie wohl nie mehr vergessen werden! Die aufgebrachten Mittel werden ausschliesslich an zertifizierte Anbieter gehen, die sich an dieser win-win-win Aktion beteiligen.

Hier noch der offizielle Spendenaufruf von Bruno Bisig, Geschäftsführer Kontiki Reisen. Vielen Dank Bruno für euere Initiative.

Ich finde diese Initiative von Kontiki absolut grossartig, und ich bitte dich auch mit einem kleinen oder grösseren Beitrag mitzumachen. Gemeinsam können wir hier direkt vor Ort Hilfe leisten und einigen Menschen etwas Abwechslung im Alltag bieten. Der ganze Spendenaufruf wird über wemakeit.com abgewickelt.

Vielen Dank liebe Freunde.

- Werbung -

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Diesen Artikel teilen

Partnerschaft

Sehr beliebt

Schweden auf Spotify

Instagram

Autor des Artikels

Drogist HF, Autor und Blogger. Vom Norden begeistern, am Rest der Welt interessiert. Schreibt vorwiegend in und über Schweden, Skandinavien und die Schweiz. Nach 10 Jahren, Radio-, Fernseh- und Agenturerfahrung habe ich mich aufgemacht, alle Facetten des Reisebloggens und der Content-Produktion kennen zu lernen. Ich schreibe auf www.schwedenhapen.ch und www.ullala.ch.