Ein Häradshövding baut seiner Frau ein Haus. Eine Gräfin, die später mit der Begründerin der Theosophie zusammenlebt, tauft es Maryhill. Ein Zuckerfabrikant setzt ein Barockschloss daneben. Die Gewerkschaften machen ein Ferienheim daraus. Und heute liegst du dort auf einer von 126 Sonnenliegen und trinkst einen Dry Martini mit Blick auf Ven. Ich habe mit Zanna Andersson zu Mittag gegessen und mir die Anlage zeigen lassen und dabei gelernt, dass die verrückteste Geschichte in Glumslöv nicht das Hotel ist, sondern das, was vorher passiert ist. (Titelfoto: Viktor Nilsson/Maryhill Estate)

Die Anfahrt nach Glumslöv ist ein Test für deine Erwartungen. Du kommst von Landskrona her, zehn Autominuten, links Felder, rechts Felder, im Frühsommer alles in diesem aggressiven Rapsgelb, das auf Fotos immer aussieht, als hätte jemand am Regler gedreht. Kein Portier, kein Torbogen, keine Zypressenallee. Dann fällt das Land ab, das Öresund liegt da wie ausgerollt, und mitten in dieser sehr schwedischen, sehr bäuerlichen Landschaft steht ein Barockschloss mit Säulen und Mansarddach. Wer schon einmal in der Gegend war, kennt es unter seinem alten Namen: Örenäs Slott.

Man muss sich das kurz auf der Zunge zergehen lassen. Fünfunddreissig Minuten von Malmö, eine Stunde vom Flughafen Kopenhagen-Kastrup, und trotzdem stehst du in einer Gegend, in der die Wegweiser noch von Hand aussehen. Die Länsstyrelsen Skåne beschreibt die Steilhänge hier als einzigartig, das Naturschutzgebiet Glumslövs backar zieht sich direkt unterhalb entlang, und in der Nachbarschaft liegt eine 5000 Jahre alte Ganggrab-Anlage. Der Dichter Gabriel Jönsson, der unten im Fischerdorf Ålabodarna aufwuchs, nannte die Anhöhe über Glumslöv «Skånes hjässa», den Scheitel Schonens.
Genau hier hat die ESS Group im Herbst 2021 das damalige Örenäs Slott gekauft und drei Jahre lang umgebaut. Am 18. November 2024 ging Maryhill Estate auf.
Maryhill Estate ist zwei Häuser, die sich gegenseitig auf die Nerven gehen dürfen
Die Anlage besteht aus zwei Teilen, die knapp hundert Meter auseinanderliegen und sich benehmen wie ungleiche Geschwister. Aber das ist ja fast übliche, wenn Gebäude aus verschieden Epochen in Konkurrenz, aber trotzdem in Symbiose zusammenstehen.

Hill House ist das alte Schloss. Sechzehn Zimmer, ein Restaurant, Bars, eine Terrasse rund sechzig Meter über dem Meer. Die Küche zielt auf das New York der Zwanzigerjahre, einiges wird am Tisch fertig zubereitet, was heute fast schon Folklore ist. Der Wine Spectator und die Star Wine List haben die Weinkarte ausgezeichnet.

Sugar Club ist der Neubau mit 147 Zimmern und dem Poolclub. Der Name ist ein Gruss an den Zuckerkönig, dazu kommen wir gleich. Auf dem Teller liegt Griechenland und Süditalien, gegrillt wird auf der Parilla, geteilt wird am Tisch. Condé Nast Traveller schrieb von einem „Gatsby-goes-to-the-countryside“-Gefühl und verglich die Anlage mit dem Soho Farmhouse. Travel + Leisure setzte Maryhill Estate 2025 auf die It List der hundert besten neuen Hotels weltweit, in der Kategorie „Affordable Luxury“.

Die nackten Zahlen: 163 Zimmer, vier Pools, davon drei ganzjährig beheizt, 126 Sonnenliegen, acht Bars, zwei Restaurants, sechzehn Räume für Anlässe bis 400 Personen, acht Hektar Park, 250 Parkplätze. Investiert hat die ESS Group nach eigenen Angaben knapp 400 Millionen Kronen.
Die Geschichte von Maryhill Estate ist ein schwedisches Gesellschaftsdrama in acht Akten
Akt eins: 1867. Der Häradshövding (Bezirksrichter) August Anderberg kaufte den Hof Nedre Glumslöv Nr. 7 und baute ein Haus, das er nach seiner Frau Mariehild nannte. Anderbergs Steckenpferd ist die Botanik. Er pflanzte tropische Bäume und Sträucher im Park, mitten in Schonen, wo im Februar der Wind quer über die Felder pfeift. Einige dieser Bäume stehen heute noch.
Akt zwei: 1883. Nach dem Tod von Anderberg übernimmt Gräfin Constance Wachtmeister das Anwesen. Sie ist in Florenz geboren, Tochter eines französischen Marquis, in England aufgewachsen und Witwe des schwedischen Außenministers Carl Wachtmeister. Sie liess Balkone, eine Veranda und einen Turm anbauen und änderte den Namen von Mariehild in Maryhill.
Was die Hotelbroschüren an dieser Stelle verschweigen: Constance Wachtmeister war 1881 der Theosophischen Gesellschaft beigetreten. Ab 1885 lebte und arbeitete sie an der Seite von Helena Blavatsky, half ihr bei der Entstehung der «Geheimlehre», gründete einen theosophischen Verlag und schrieb später ein Erinnerungsbuch, das bis heute zu den wichtigsten Quellen für die Biografie Blavatskys gehört. Die Frau, die diesem Ort seinen Namen gab, war also eine der zentralen Figuren einer esoterischen Weltbewegung. Wenn heute am Pool jemand von guter Energie spricht, hat das eine längere Vorgeschichte, als er ahnt.

Akt drei: 1890er. Wachtmeister verkauft an Graf Fredrik Posse und zieht ins Ausland. Dieser baute Eisenbahnen, betrieb eine Baumwollfabrik und kaufte Erzfelder in Norrland. Er erlangt Berühmtheit, als er eigenmächtig ein Gleis über die Linie eines Konkurrenten legt und dafür drei Monate in der Festung Landskrona absitzt. Als er zurückkehrt, stellt ihm die Bevölkerung Ehrenpforten auf. Zur selben Zeit ankert König Oscar II. vor Ålabodarna, weiht den neuen Hafen ein und speist bei den Posses auf Maryhill.
Auf Maryhill wächst Posses Tochter Amelie auf. Sie wird Schriftstellerin, schreibt 1940 mit «I begynnelsen var ljuset» ihre Kindheitserinnerungen an genau diesen Ort und gründet in Stockholm den antinazistischen Tisdagsklubben, den Dienstagsklub. Sie half Flüchtlingen und schrieb gegen den Nationalsozialismus an. Ihr Elternhaus steht heute nicht mehr.
Akt vier: um 1897: Im Prozess um die Erzfelder verliert die Familie Posse einen Grossteil ihres Vermögens und muss Maryhill verkaufen. Der Käufer ist Carl Tranchell, der «Sockerkungen», die führende Figur der schwedischen Zuckerindustrie. Tranchell wollte ursprünglich ein Versailles im Kleinformat. Am Ende zeichnet jedoch Landskronas Stadtarchitekt Fredrik Sundbärg ein Barockschloss; mehrere Quellen nennen zudem Harald Holmqvist als zweiten Architekten. Der Bau dauert von 1914 bis 1918, mitten im Ersten Weltkrieg. Die Kosten belaufen sich auf eine Million Kronen, was damals eine unfassbare Summe ist. Das neue Haus erhält den Namen Örenäs Slott und behält ihn gut hundert Jahre lang.
Akt fünf: 1919 bis 1939: Tranchell stirbt im Jahr 1919, und Anfang der 1920er-Jahre kauft Graf Fredrik Bonde das Schloss, in dem er bis 1939 wohnt. Dann klopfen Strohmänner an, die im Auftrag der Nationalsozialisten ein Erholungsheim suchen. Bonde lehnt ab. Er verkauft das Schloss stattdessen an die Gewerkschaften Schonens, also an die politische Gegenseite. Ab 1943 dient das Schloss als Ferienhotel und Kursstätte für Arbeiterfamilien. Während des Kriegs finden hier dänische und estnische Flüchtlinge Zuflucht, nach dem Krieg polnische und tschechische. Im Schlosskeller sind Wandmalereien aus dieser Zeit erhalten geblieben.

Akt sechs: 1943 bis 1992: Das Haus wird von Reso betrieben, und dieser Name bedarf einer Erklärung. Reso war die Reise- und Ferienorganisation der schwedischen Volksbewegungen. Sie wurde 1937 unter anderem von der Konsumgenossenschaft KF und dem Arbeiterbildungsverband ABF gegründet, genau in dem Moment, als Schweden zwei Wochen bezahlten Urlaub für alle einführte. Der Auftrag lautete, Ferien nicht nur für die Herrschaften, sondern auch für Arbeiterfamilien zu ermöglichen. Reso übernahm Örenäs später vollständig, baute Hotelzimmer und ein Konferenzgebäude hinzu und führte das Schloss bis 1992.
Akt sieben: 1992 bis 2021: Im Jahr 1992 kaufte LO die Anlage von Reso. LO steht für Landsorganisationen i Sverige, den 1898 gegründeten Dachverband der schwedischen Arbeitergewerkschaften. Das ist ungefähr das, was der Schweizerische Gewerkschaftsbund bei uns ist. Fast dreissig Jahre lang gehörte das Schloss des Zuckerkönigs somit der organisierten Arbeiterschaft – komplett mit Bouleplatz, Sauna und Kursräumen. Der Zuckerkönig dürfte sich im Grab mehrmals gedreht haben.
Akt acht: 2021: Im Juli 2021 wird bekannt, dass LO an die ESS Group verkauft. Die Übernahme erfolgt am 1. Oktober 2021, drei Jahre später öffnet das Haus wieder, unter dem Namen, den ihm 1883 eine Theosophin gegeben hatte.
Ein Haus, das ein Bezirksrichter aus Liebe baut, eine Theosophin tauft, ein Graf ins Gefängnis bringt, ein Zuckerbaron neu errichtet, ein anderer Graf vor den Nazis rettet, die Gewerkschaften zum Volksferienheim machen und eine Hotelgruppe zum Poolclub. Wer so etwas als Roman einreichte, bekäme das Manuskript mit dem Vermerk «unglaubwürdig» zurück.
Der Rundgang zeigt, wo Maryhill Estate seine Prüfung bestanden hat und wo nicht
Ich habe mit Zanna Andersson zu Mittag gegessen und mich anschliessend durch die Anlage führen lassen. Auffällig ist, dass nicht einfach eine Sanierung mit Beigeübermalung durchgeführt wurde. Die ESS Group nennt es «kindly restored», was zwar werblich klingt, aber im Schlossteil sichtbar wird. Die alten Proportionen sind erhalten, ebenso die Blumenmuster und die Sessel, in die man hineinsinkt, statt sich hineinzusetzen.

Im alten Pumpenhaus, in dem früher eine kleine Sammlung von Erinnerungsstücken an Amelie Posse untergebracht war, befindet sich heute ein Blumenatelier. Das kann man als Verlust betrachten oder als sehr konsequente Fortsetzung: Erst pflanzte hier ein Bezirksrichter Palmen, dann bindet jemand Sträusse. Die Blumen haben in Glumslöv eine erstaunlich lange Amtszeit.
Der Poolclub im Sugar Club bildet den Gegenpol. Es gibt Feuerstellen, Innen- und Aussenpools, ein Sprungbrett am unbeheizten Becken, einen DJ und Cocktails an der Liege. Er ist von acht Uhr morgens bis elf Uhr abends geöffnet und bietet buchbare Tagespässe für Leute, die gar nicht übernachten. Das ist der Punkt, an dem sich die Geister scheiden, und das gehört in einen ehrlichen Artikel. Auf Tripadvisor loben Gäste die Lage, die Zimmer und das Frühstück, schreiben im selben Atemzug aber auch, dass die Musik für ein Spa zu laut sei. Das Haus antwortet darauf offen: Musik gehöre zur DNA der ESS Group. Wer eine schweigende Wellness-Oase sucht, sollte sich besser woanders umsehen.

Der zweite Punkt betrifft dich, wenn du mit Kindern kommst. Der Poolclub hat ein Mindestalter von 16 Jahren. Im Sommer, von Mai bis September, dürfen Kinder in Begleitung in den grossen Resortpool und in den schwedischen Schulferien gibt es morgendliche Zeitfenster im Poolclub. Ausserhalb dieser Zeiten ist Maryhill Estate für Familien mit kleinen Kindern nur bedingt der richtige Ort. Diese Information ist auf der Webseite zu finden, geht dort aber im Sonnenliegen-Vokabular leicht unter.

Ansonsten ist die Liste der Aktivitäten erfreulich lang: Es gibt zwei Padelplätze, Tennisplätze, einen Bouleplatz, Tischtennisplatten, Billardtische, Dartscheiben, einen Fitnessraum und Gartenspiele. Für ein Land, in dem die Hotelunterhaltung sonst gerne aus einem Regal mit «Fia med knuff» besteht, ist das ein Statement.
Die ESS Group kauft am liebsten dort, wo andere aufgeben
Ein Wort zur Besitzerin. Die ESS Group startete im Jahr 2007 mit dem Kauf von Ystad Saltsjöbad und betreibt heute Häuser in Schweden, Dänemark, Norwegen und Spanien. Dazu gehören unter anderem The Steam Hotel in Västerås, das Ellery Beach House auf Lidingö, das Falkenberg Strandbad, das Marienlyst in Helsingör und das Fyri Resort in Hemsedal. Maryhill Estate war die 13. Destination.
Das Muster ist erkennbar: Die Gruppe kauft Immobilien mit Geschichte und Substanzproblemen, oft solche, die zuvor als Personalerholungsanlage dienten. Örenäs kam von der LO, später übernahm die ESS Group auch eine Konferenzanlage des Angestelltendachverbands TCO. Die schwedische Gewerkschaftsbewegung baute im 20. Jahrhundert ein Netz von Ferien- und Kursanlagen auf, da Erholung für alle Teil des politischen Programms war. Im 21. Jahrhundert verkauft sie diese Häuser an Leute, die daraus Poolclubs machen. Ob dies einen Verlust darstellt oder schlicht die Erkenntnis ist, dass niemand mehr eine Kursstätte mit Sauna aus dem Jahr 1974 buchen möchte, darüber wird in Schweden heftig diskutiert.
Maryhill Estate wird von Robert «Bobbo» Nilsson geführt. Er war 1998 «Årets Kock», also schwedischer Koch des Jahres, und war in Sri Lanka, Dubai, Hongkong und China tätig. Er ist gastronomisch verantwortlich für das Nobelbankett. Man merkt der Anlage an, dass sie von jemandem geführt wird, der aus der Küche und nicht aus der Excel-Tabelle kommt. Mehr über die ESS Grout lesen.
Ålabodarna, Golf, die Insel Ven und Landskrona
Und jetzt der Teil, den die Hochglanzbilder unterschlagen. Das Beste an Maryhill Estate ist, dass es nicht allein dasteht. Unterhalb der Anlage liegt Ålabodarna, ein winziges Fischerdorf mit Hafen, das du in einem Spaziergang erreichst. Dort befindet sich der «Ålabodarnas Hamnkrog», eine alte Aalhütte, in der du Fisch isst, den lokale Fischer am selben Tag anliefern. Das Restaurant gehört zu Maryhill Estate und hat nur im Sommer geöffnet. Besuch den Ålabodarnas Hamnkrog.
Der Skåneleden führt direkt an der Steilküste entlang. Von der Anhöhe bei der Kirche von Glumslöv aus dem 12. Jahrhundert sollst du bei klarer Sicht rund dreissig Kirchen und sieben Städte sehen können. Ich habe nicht nachgezählt, aber ich glaube es sofort. Mehr über den Skåneleden lesen.

Wer Golf spielt, ist hier ohnehin richtig, und das passt zu Maryhill wie der Martini zum Pool. Der Landskrona Golfklubb in Borstahusen betreibt zwei 18-Loch-Plätze, Erikstorp und Hildesborg, die beide den Charakter von Park- und Seaside-Plätzen haben und einen Blick über den Öresund nach Ven und zur dänischen Küste bieten. Im Clubhaus befindet sich zudem das Svenska Golfmuseet, das offizielle Golfmuseum Schwedens, samt Hall of Fame mit Annika Sörenstam und Henrik Stenson. Noch näher, praktisch vor der Haustür in Glumslöv, liegt ⇢ HG Golf mit einem 18-Loch-Pay-and-play-Platz und einer Neunloch-Schleife. Auf Ven wartet die neun Löcher des S:t Ibbs Golfklubb auf alle, die schon immer einmal auf einer autofreien Insel abschlagen wollten.
Ven, die Insel von Tycho Brahe, liegt wie eine flache Hand im Sund. Die Fähre fährt ab Landskrona ganzjährig und braucht dreißig Minuten. Die Insel ist autofrei, hat einen Umfang von elf Kilometern und ist perfekt für eine Radtour und einen ganzen Tag. Mehr über die Insel Ven lesen. Dazu kommt Landskrona selbst mit seiner Zitadelle. Kopenhagen ist eine Stunde und Helsingborg zwanzig Minuten entfernt. Mehr über Landskrona lesen

Wer nur wegen der Sonnenliege kommt, hat also nur die Hälfte verstanden. Noch mehr Information und Motivation zu einem Besuch von Landskrona und Umgebung findest du in meinem Artikel.
Gut zu wissen
Maryhill Estate
Ålabodsvägen 193
261 63 Glumslöv, Schweden
Telefon: +46 418 45 11 00
Zur Webseite des Maryhill Estate
Anreise:
10 Min. nördlich von Landskrona, 35 Min. von Malmö,
1 Std. von Kopenhagen-Kastrup, 250 Parkplätze (27 mit Ladestation)
Hill House (altes Schloss, 16 Zimmer, klassische Küche)
Sugar Club (Neubau, 147 Zimmer, Poolclub, mediterrane Küche)
Poolclub: täglich 08.00 bis 23.00 Uhr, Tagespässe auch ohne Übernachtung buchbar
Quellen
Maryhill Estate, ESS Group: Eröffnungsmitteilung Maryhill Estate, 18.11.2024, Travel + Leisure It List 2025, Mitteilung von Maryhill Estate, Fastighetsvärlden: ESS Group erwirbt Örenäs Slott von der LO, Arbetsvärlden: ESS Group kauft die Konferenzanlage der TCO, Restaurangvärlden: Robert „Bobbo“ Nilsson wird Direktor, Vogue Scandinavia über Maryhill Estate, Tripadvisor-Gästebewertungen (für die kritischen Stimmen), Örenäs Slott: historische Darstellung, Schwedisches Wikipedia: Örenäs slott, Sylve Åkesson, Skånska slott och herresäten: Örenäs, Svenskt kvinnobiografiskt lexikon: Amelie Posse, Deutsche Wikipedia: Amelie Posse, Theosophy World: Constance Wachtmeister, Theosophy Wiki: Constance Wachtmeister, Englisches Wikipedia: Constance Wachtmeister, Schwedisches Wikipedia: Reso AB, Kooperativa Förbundet: Gründung von Reso 1937, LO: Jahreszahlen aus der Geschichte der Landsorganisationen
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